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History

911-party — Von der Entstehung bis heute (Originaltext, Stand 2001)
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Geburt von 911-party

Die Idee einer Internet Partyplattform kam von Mike Lienhardt im Jahre 1995. Er arbeitete als Sales Manager für die Internet Galerie in Thun und war an den Wochenenden für den Flyer Distributionsservice Promo Sprint an Parties unterwegs. Durch einen Kollegen kam er mit DJ Beathoven alias Thomas Zemp in Kontakt. Als er ihm von seinen Ideen erzählte, war dieser davon begeistert. In Zusammenarbeit mit der Internet Galerie Thun wurde anschliessend das Projekt EuroSound ins Leben gerufen. Da man sich betreffend der Rechte am ganzen Projekt nicht einigen konnte, suchten die Beiden nach einem anderen Partner. Theo Schneider von der Internet Galerie erklärte sich jedoch bereit, in Form eines Beraters die Beiden bei ihrem Vorhaben zu unterstützen. So wurde das Projekt zu dritt weiterentwickelt. Bald einmal sahen die drei ein, dass ein neuer Brandname geschaffen werden musste. Die drei Zahlen 911 stehen für die internationale Notrufnummer. Verbunden mit dem Keyword «Party» hätte die Identifikation mit dem Projekt treffender nicht sein können. 911-party war geboren.

Realisation der Website

Durch Mike Lienhardt's enge Kontakte in der Szene lernte er unter anderen den Inhaber der MMS Trading GmbH kennen, die Internet Projekte realisiert. Dieser war vom 911-party Konzept begeistert. In Zusammenarbeit mit Thunonline AG und einem Grafiker ging www.911-party.com am 01.05.1997 erstmals online. Bei der Geburtstunde war ebenfalls die Presse mit von der Partie. So erschienen zahlreiche Berichte über 911-party in Zeitungen wie dem Thuner Tagblatt, Berner Oberländer, u.v.a. Durch die grosse Medienpräsenz wurden ebenfalls Clubs und Veranstalter auf die Party Website aufmerksam. So zierte schon bald das 911-party Logo den ersten Goliath Flyer des Grossveranstalters Generation X. Mit Oliver Luginbühl vom damaligen Mitveranstalter Masters of Art stiess ein viertes Mitglied zum Dreamteam. 911-party setzte seinen Siegeszug fort und erstellte für Generation X die Website der Goliath 2. In der Zwischenzeit wurde der offizielle 911-party Hauptsitz am Kisslingweg 14 in Thun bezogen. Am 06.06.1998 wurde die 2. Version von 911-party.com aufgeschalten.

Weiterentwicklung

1999 wechselte 911-party den Webserver von Swiss-Web zu Puzzle ITC. Dadurch kam Mike Lienhardt in Kontakt mit Bastiaan van Rooden, dem Grafiker und Gründer von Nothing Media Lab. Für die 3. Version von 911-party.com erstellte dieser das gesamte Corporate Design. Die neue Website wurde breit kommuniziert und stiess in der Szene auf grosse Akzeptanz. Durch Puzzle ITC lernte Mike Lienhardt Dominik und Roman Messerli kennen. Zusammen riefen sie die Firma 911-media GmbH ins Leben, die Dienstleistungen wie Web Design, Programmierung und Internet Live-Streaming anbietet. In Zusammenarbeit mit Grossfirmen wie Compaq, Sunrise, RealNetworks USA und Unit.Net sendete 911-party 1999 live via Internet Bilder und Musik von der Streetparade in Zürich. Anlässlich des offiziellen Goliath 6 Videos kam Mike Lienhardt mit Marc Sutterlüti in Kontakt. Durch sein Know-how im Bereich Marketing wurde 911-party zusätzlich gestützt. Im Sommer 2000 wurde eine angepasste 4. Version der 911-party Website aufgeschalten. Durch grosse Promotion an Events sowie enger Zusammenarbeit mit Artisten und Veranstaltern wurde 911-party in der ganzen Schweiz immer bekannter. Um den Ansprüchen der Benutzer gerecht zu werden, wurde im Herbst 2000 eine 5. Version der 911-party Website aufgeschalten. Diese entspricht der heutigen Internetsite von 911-party.com.

Originaltext der Rubrik «911?» (Website-Stand November 2001). Das Archiv, das du gerade benutzt, ist die Wiederveröffentlichung dieser Plattform.

presse — thuner tagblatt 1998911
Zeitungsartikel über 911-party im Thuner Tagblatt, 1998

Pressebericht über 911-party, Thuner Tagblatt 1998 — Klick für Grossansicht.